Musik

Nico Schneiders Großvater war blind und spielte verschiedene Instrumente nach dem Gehör.
Sein Enkel eiferte ihm schon früh nach und versuchte sich bereits als Kind auf allerlei Instrumenten.
Mit 12 begann er den schottischen Dudelsack zu erlernen und mit 13 kam das Banjo dazu, dem dann bald Gitarre, Mandoline, Bouzouki und Thüringer Waldzither folgten.
Seine erste richtige Banjostunde erhielt er vom legendären Banjoman Derroll Adams beim Tonderfestival in Dänemark.

Inspiriert durch die Musik der grünen Insel und der nebligen Berge der Apalachen begann er sich intensiv mit dem Banjo (sowohl dem irischen Tenorbanjo als auch dem amerikanischen 5-string Banjo) zu beschäftigen. Über Jahre hinweg, versuchte er alles über dieses Instrument in Erfahrung zu bringen.

Besonders wertvoll sind ihm diesbezüglich der Unterricht und die Sessions mit Barney McKenna, Gerry O’Connor, Tony Trischka, Enda Scahill, Rik Palerie und anderen Banjo-Ikonen.,.


Nico und Banjovirtuose
Gerry O’Connor

Nach seinem ersten öffentlichen Auftritt 1996 spielte Nico im Lauf der Jahre in verschiedenen Folkbands und Ensembles mit, in welchen er u.a. auch auf Festivals im In und Ausland auftrat.

Seit 2003 ist er freiberuflicher Musiker und in ganz Deutschland, Österreich, Belgien, Ungarn, Dänemark und der Irischen See unterwegs, hat zusammen mit seiner Band diverse CDs aufgenommen und ist Gastmusiker bei anderen CD-Produktionen, Hörspiel und  Filmmusik.

Seit einigen Jahren gibt er auch Unterricht für Banjo und andere Instrumente.

Cd-Einspielungen:

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